STUDIENORIENTIERUNG UND STUDIENVORBEREITUNG FÜR GRUNDWEHRDIENST- UND ZIVILDIENSTLEISTENDE: DAS PROJEKT "GRUZI"
Ulrich Bernath und Axel Kleinschmidt
in: Studienorientierung. Beiträge zu Fragen des Hochschulzugangs und der Studienvorbereitung, hrsg. v. Gudrun Stenzel. Informationen zur Wissenschaftlichen Weiterbildung (Nr. 58), hrsg. vom Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZWW). BIS-Verlag Oldenburg, S. 41 - 49
1. Vorbemerkungen
Vom Mai 1990 bis zum März 1992 wurde an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg unter der Federführung der Zentralen Einrichtung Fernstudienzentrum das Projekt "Ausschöpfung aller vorhandenen Möglichkeiten für Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende mit Fachhochschul- und Hochschulzugangsberechtigung zur Studienorientierung und zur Absolvierung von Studienleistungen" (kurz: "GruZi") durchgeführt. Die Ergebnisse dieses vom Bundesminister für Bildung und Wissenschaft im Rahmen der Konzertierten Aktion Weiterbildung und des Hochschulsonderprogramms finanziell geförderten Projekts wurden im November 1991 auf der Fachtagung "Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende zwischen Schule und Hochschule" in Bad Zwischenahn mit ExpertInnen aus Bildung, Verwaltung und Bundeswehr sowie mit Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden diskutiert und anschließend in einer vielbeachteten Broschüre dokumentiert. In einem Nachfolgeprojekt ("GruZi II") wird seit dem 1.10.1993 bis zum 30.4.1995 die Weiterentwicklung der im Projekt entwickelten Konzepte der Studienorientierung und -vorbereitung zur Mathematik im Anwendungsbezug verschiedener Studienrichtungen sowie die Übertragung des Handlungskonzeptes auf vier weitere Hochschulen betrieben.
Im folgenden sollen ein Überblick über Ziele, Handlungskonzept und Ergebnisse des Projektes GruZi gegeben und die aktuellen Entwicklungen skizziert werden.
2. Ziel des Projekts GruZi
Ziel des Projektes GruZi war die Entwicklung eines Handlungskonzeptes, das alle Möglichkeiten der Studienorientierung und Studienvorbereitung enthält, die eine Hochschule eröffnen kann. In der Entstehungsphase des Projektes waren damit sowohl die zahlreichen Angebote aus dem Lehrangebot für GasthörerInnen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (dem "Studium generale") gemeint als auch die ebenfalls zahlreichen Kursangebote der FernUniversität - Gesamthochschule - Hagen, denn durch die Existenz des Fernstudienzentrums vermochte die Universität Oldenburg neben ihren eigenen Lehrangeboten auch die der FernUniversität in ein derartiges Projektvorhaben einzubringen. Darüber hinausgehend war gleichwohl intendiert, die Ausschöpfung aller Möglichkeiten auch im Sinne einer dynamischen und zielgruppenorientierten Angebotsentwicklung zu verstehen. Es sollten also Angebote zur Studienorientierung und Studienvorbereitung, die sich im Projektzusammenhang als nicht vorhanden herausstellen würden, entwickelt werden, soweit dafür Ressourcen bereitgestellt bzw. die notwendigen Mittel dafür erwirtschaftet werden konnten.
3. Das Handlungskonzept des Projektes GruZi
Das im Projekt entwickelte Handlungskonzept umfaßt im wesentlichen die folgenden Elemente:
3.1 Lokale Koordination
Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen des Vorhabens wurde durch die Bildung einer Arbeitsgruppe ("lokale konzertierte Aktion") geschaffen, in der Vertreter der Bundeswehrdienststellen, des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr, die Regionalbeauftragten für den Zivildienst sowie weitere Vertreter von Weiterbildungs- und Beratungsstellen der Region mitwirkten. Die Universität war durch die Zentrale Studienberatung, das Fernstudienzentrum und das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung vertreten. Neben der Optimierung des Angebotes (z. B. in bezug auf die Zeitplanung) trug die vertrauensvolle Zusammenarbeit wesentlich zur Verbesserung des Weiterbildungsklimas insgesamt und zur Schaffung von funktionierenden Informationswegen bei.
3.2 Erhebung des Weiterbildungsbedarfs / der Weiterbildungswünsche der Dienstleistenden
Jeweils im Juli wurden die studienberechtigten Dienstleistenden nach ihren Weiterbildungsinteressen befragt. Dabei wurde deutlich, daß das Interesse an studienorientierenden und studienvorbereitenden Maßnahmen das Interesse an einer Vorwegnahme von Studienleistungen weit überwog. Bezüglich der beabsichtigten Studienfachrichtungen war - abgesehen von der schon erwarteten Häufung im Bereich Wirtschaftswissenschaft - eine breite Streuung zu verzeichnen. Dies legte es nahe, die Veranstaltungen nicht an einzelnen Studienfächern, sondern an Fächergruppen (Studienfeldern) zu orientieren.
Auf die Frage nach dem fachgebietsbezogenen Interesse an Weiterbildungsmaßnahmen rangierte die Mathematik mit über 40 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) vor der Informatik, der Wirtschaftswissenschaft und den Naturwissenschaften, wobei beispielsweise Mathematik als beabsichtigte Studienfachrichtung nur von ca. drei Prozent und Informatik auch noch von weniger als zehn Prozent der studienberechtigten Dienstleistenden genannt wurden.
3.3 Entwicklung und Durchführung adressatenspezifischer Zusatzveranstaltungen
Aufgrund der dargestellten Befragungsergebnisse wurde die zielgruppenbezogene Angebotsplanung studienorientierender und studienvorbereitender Maßnahmen auf die Entwicklung von neuen, gleichermaßen studienorientierenden und studienvorbereitenden Weiterbildungseinheiten im "Kleeblatt Mathematik" konzentriert. Dabei handelt es sich um Kurse zur Mathematik im Anwendungsbezug verschiedener Studienrichtungen, insbesondere zur Wirtschafts- und zu den Naturwissenschaften sowie um einen Kurs zur Einführung in die Statistik, der auch noch den Bezug zu den Sozialwissenschaften herstellte. Dies schien das passende Angebot für studienberechtigte Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende zu sein, das auch eine ausreichende, tatsächliche Nachfrage finden würde.
Neben dieser nachfrageorientierten Angebotsplanung wurde im Projekt "GruZi" auch mit Angeboten experimentiert, für die eine Nachfrage aus den Daten der Eingangsbefragung nicht offenkundig erwartet werden durfte. Im Sinne der "Ausschöpfung aller Möglichkeiten" entstand so eine umfangreiche Angebotspalette.
Die Veranstaltungen wurden während der Laufzeit des Projektes GruZi als Arbeitsgemeinschaften des Berufsförderungsdienstes durchgeführt. Der Vorteil dieser Organisationsform ist, daß die Grundwehrdienstleistenden eine Förderung von 100 Prozent erhalten. Allerdings ergibt sich so eine Ungleichbehandlung mit den Zivildienstleistenden, die nur eine Förderung von bis zu 70 Prozent erhalten. Die Alternative zur Form der Arbeitsgemeinschaft ist der Fachkurs; hier erhalten sowohl die Grundwehrdienst- als auch die Zivildienstleistenden eine Förderung von bis zu 70 Prozent, und die Teilnahme steht auch anderen Interessierten frei.
3.4 Information und Beratung der Dienstleistenden
Die Grundwehrdienstleistenden wurden durch Veranstaltungen in Kasernen im Juli (zwischen dem Einberufungstermin 1.7. und dem Ende der Einschreibphase an der FernUniversität am 15.7.) und im Oktober sowie durch den Versand von schriftlichen Materialien und den Plakataushang in Kasernen informiert. Die Zivildienstleistenden konnten nur auf schriftlichem Wege erreicht werden, da sie sich auf zu viele Beschäftigungsstellen verteilen. Neben den ohnehin vorhandenen Informationsmaterialien zum Gasthörerstudium an der Carl von Ossietzky Universität ("Studium generale") und zu den Studienmöglichkeiten an der FernUniversität Hagen wurden ein Verzeichnis und ein Ankündigungsplakat der adressatenspezifischen Zusatzveranstaltungen sowie eine Informationsbroschüre zum Fernstudium an der FernUniversität Hagen (Studienangebot, Studienorganisation, Kosten, Auswahl von Kursen, die sich zur Studienorientierung und -vorbereitung besonders eignen) eingesetzt. In der Geschäftsstelle des Projekts wurde den Dienstleistenden ein ständiger Beratungsdienst angeboten, der das etablierte Beratungsangebot durch den Berufsförderungsdienst und die Zivildienststellen ergänzte.
4. Einige Ergebnisse der Begleituntersuchungen
Bereits in der oben genannten Eingangsbefragung äußerten die Dienstleistenden überwiegend großes Interesse an dem Projektangebot. Dieses Interesse schlug sich auch in den Teilnehmerzahlen nieder: Im ersten Projektjahr nahmen etwa 150 von 400, im zweiten Projektjahr mehr als 80 von etwa 150 studienberechtigten Dienstleistenden die Angebote des Projektes in Anspruch.
Das größte Interesse wurde den speziell entwickelten Arbeitsgemeinschaften entgegengebracht, an denen sich insgesamt 172 Dienstleistende beteiligten. Diese Kurse fanden abends in der Universität statt und umfaßten zehn Veranstaltungen mit je drei Unterrichtsstunden.
Erfolgreich (zum Teil mehrfach) durchgeführt wurden die folgenden Kurse:
Andere Kursangebote konnten die erforderliche Mindestteilnehmerzahl nicht erreichen. Dazu gehörten Orientierungsveranstaltungen zur Einführung in die Sprachwissenschaft, zur Einführung in Teilgebiete der Erziehungs-, Sozial- und Geisteswissenschaften sowie ein Kurs zur Einführung in das Betriebssystem UNIX und ein PROLOG-Programmierkurs.
Als eine wichtige Angebotskomponente erwies sich das Studienangebot der FernUniversität - GHS - Hagen. Die Arbeitsgemeinschaften konnten nur solche Interessen abdecken, die von einer hinreichenden Zahl von Dienstleistenden geteilt wurden. Das tatsächliche Interessenspektrum war aber weit differenzierter und konnte zum Teil durch Kurse der FernUniversität erfaßt werden. Bei einer Zwischenbefragung im Mai 1991 gaben 39 Dienstleistende an, einen Kurs an der FernUniversität belegt zu haben. Dabei wurden 39 verschiedene Kurse gewählt (es gab viele Mehrfachbelegungen, die Übereinstimmung der Zahlen ist reiner Zufall).
Das Gasthörerstudium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg konnte dagegen wegen der ungünstigen Veranstaltungszeiten kaum in Anspruch genommen werden.
5. Das Projekt "GruZi II"
Ziel des Projektes GruZi II (Laufzeit: Oktober 1993 bis Mai 1995) ist die Übertragung der im Projekt GruZi entwickelten studienvorbereitenden Kursangebote zur Mathematik im Anwendungszusammenhang wissenschaftlicher Disziplinen auf vier weitere Standorte (Hamburg, Karlsruhe, Koblenz-Landau und Saarbrücken). Im Rahmen des Projekts wurden in Oldenburg die Kursmaterialien zur Mathematik in der Wirtschaftswissenschaft, zur Mathematik in den Naturwissenschaften und zur Einführung in die Statistik überarbeitet, in Hamburg wurde ein zusätzliches Material zur Mathematik in den Ingenieurwissenschaften erstellt. An drei der vier neuen Standorte wurden und werden die Kurse bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt; die Finanzierung erfolgt aus Teilnahmeentgelten.
Wenn auch in Hamburg und Koblenz noch vereinzelt Arbeitsgemeinschaften in Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr organisiert wurden (bei denen Grundwehrdienstleistende eine hundertprozentige Förderung erhalten), so ist doch die Tendenz inzwischen überall, die Kurse offen anzubieten. Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende können sich dann in der Regel 70 Prozent der Gebühren erstatten lassen. Außerdem wird die gezielte Informationsarbeit für die Dienstleistenden fortgeführt. In Oldenburg haben die Kurskonzepte Eingang gefunden in das gemeinsame Studienvorbereitungsprogramm des Zentrums für wissenschaftliche Weiterbildung, der Zentralen Studienberatung, des Fernstudienzentrums sowie der VHS und des Arbeitsamtes Oldenburg.
Zur Zeit wird in Zusammenarbeit mit dem Transmedia-Verlag ein Selbsterkundungsmaterial zur Mathematik in verschiedenen Studienfeldern entwickelt, das Aufgaben enthält, die aus den Erfahrungen der Projekte GruZi und GruZi II entwickelt wurden. Außerdem wird hier auf die Beratungsangebote und studienvorbereitende/studienorientierende Angebote der Hochschulen aufmerksam gemacht. Das Heft wird in der Zeitschrift abi vorgestellt und über die Arbeitsämter verteilt werden.
6. Zusammenfassung
Das Oldenburger Handlungskonzept des Projektes "GruZi" hatte die "Ausschöpfung aller vorhandenen Möglichkeiten der Weiterbildung und des Fernstudiums für Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende mit Fachhochschul- und Hochschulzugangsberechtigung zur Studienorientierung und zur Absolvierung von Studienleistungen" zum Ziel.
Es gelang der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im engen Zusammenwirken mit Bundeswehr- und Zivildienststellen sowie dem Berufsförderungsdienst im Sinne der Konzertierten Aktion Weiterbildung, studienberechtigten Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden ein umfangreiches Weiterbildungsangebot neben den Diensten zu machen und dessen Einsatz und Wirksamkeit zu erproben.
Darin enthalten waren ca. 100 Veranstaltungen eines Semesters im Rahmen des Studium generale der Universität, weitere ca. 60 ausgewählte Kurse aus dem Kursangebot eines Studienjahres der FernUniversität Hagen, vermittelt durch das Fernstudienzentrum der Universität Oldenburg, sowie insgesamt 20 adressatenbezogene Weiterbildungsveranstaltungen in der Form von Arbeitsgemeinschaften, die in Verbindung mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr unterbreitet wurden. Dieses Angebot wurde allen in Oldenburg stationierten, studienberechtigten Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden gemacht. Im ersten Projektjahr 1990/91 wurden insgesamt etwa 400 und im zweiten Projektjahr 1991/92 ca. 150 Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende an dem Projekt "GruZi" beteiligt. Die Zivildienstleistenden machten dabei einen Anteil von ca. 10 % aus.
Die statistischen Ergebnisse der Begleituntersuchungen machen deutlich, daß studienberechtigte Grundwehrdienst- und Zivildienstleistende hoch interessiert an studienorientierenden und studienvorbereitenden Maßnahmen neben ihren Diensten sind. Sie nehmen in unerwartet großer Zahl an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Es läßt sich durch das Projekt "GruZi" der Nachweis führen, daß sich in beiden Erprobungszeiträumen deutlich mehr als die Hälfte aller studienberechtigten Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden am Standort Oldenburg an einer (z. T. auch außeruniversitären) Weiterbildung neben den Diensten beteiligte. Die Bereitschaft zur Beteiligung geht noch deutlich darüber hinaus und scheiterte an dienstlichen und persönlichen Gründen sowie am immer noch unvollständigen und unzureichenden Angebot.
Betrachtet man zusammenfassend alle Wahlentscheidungen der Dienstleistenden für eine studienorientierende und studienvorbereitende Weiterbildung neben ihren Diensten, so gelang es, mit einigen wenigen, thematisch neuartigen Gruppenveranstaltungen in der Form der Arbeitsgemeinschaft den größten Teil der insgesamt weiterbildungswilligen Dienstleistenden zur aktiven Teilnahme zu bewegen. Für die differenzierten, individuellen Interessen hat sich die Orientierung auf das Kursangebot der FernUniversität bewährt. Mit diesen beiden Angebotskomponenten läßt sich die große Zahl der studienberechtigten Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden zur Teilnahme an einer Weiterbildung neben den Diensten bewegen. Alle weiteren Komponenten, wie das Studium generale, Angebote der örtlichen Träger der Erwachsenenbildung sowie andere Teile des Veranstaltungsprogramms des Berufsförderungsdienstes haben die positive Bilanz noch verbessert, machen aber nur noch einen jeweils unterschiedlich kleinen Anteil an der Ausschöpfung von Möglichkeiten der Studienorientierung und Studienvorbereitung neben den Diensten aus. Diesen Schluß lassen die Ergebnisse der Befragungen der Oldenburger Grundwehrdienst- und Zivildienstleistenden zu.
Es ist dem Oldenburger Projekt "GruZi" offensichtlich gelungen, die erfolgreiche Umsetzung der "Vorschläge zur Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten" für den Kreis studienberechtigter Grundwehrdienst- und Zivildienstleistender im Sinne der Konzertierten Aktion Weiterbildung unter Beweis zu stellen. Neben den unmittelbaren studienfördernden Aspekten können auch die Entwicklung von übertragbaren Kursmaterialien und die lokale konzertierte Aktion wichtiger gesellschaftlicher Institutionen in Oldenburg zu den Erträgen des Projektes "GruZi" gezählt werden.
Mit dem Projekt GruZi II wurden die Voraussetzungen für eine Übertragung von Teilen des Handlungskonzepts auf weitere Standorte geschaffen. Die Kooperation mit der Bundesanstalt für Arbeit und dem Transmedia-Verlag ermöglicht es im Prinzip, nahezu alle potentiellen Studierenden für die Fragen der Studienorientierung und Studienvorbereitung zu sensibilisieren und auf entsprechende Angebote der Hochschulen hinzuweisen.